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Seit längerem hast du schon mit Cellulite und Ihrer hässlichen Erscheinung zu kämpfen? Woher kommt sie überhaupt? Schlechte Essgewohnheiten, zu enge Kleidung, Kaffee, Alkohol, zu wenig Bewegung. Jeder hat schon mal etwas davon gehört. Doch was hilft wirklich? Massagen, gesunde Ernährung, Sport und ein paar Tipps und Tricks die man beachten sollte werden hier vorgestellt.

9 von 10 Frauen weltweit haben das Orangenhautproblem. Wenn wir oben genannte schlechte Angewohnheiten pflegen kann es uns schnell heimsuchen unabhängig vom Alter.

Fettzellen im Unterhautgewebe hören auf richtig zu funktionieren, blähen sich unaufhaltsam auf und so entsteht dieser hässliche optische Effekt. Im ersten Stadium ist es noch nicht so tragisch. Man kann die Cellulite nur durch einen Drucktest sehen, bzw. feststellen. Im zweiten Stadium braucht man schon starkes Licht um das erkennen zu können. Erst im dritten Stadium, wenn man es nicht mehr verstecken kann und sie immer sichtbar ist merken es auch die Außenstehenden. Aber die Seelischen Qualen fangen bei jeder Frau schon viel früher an.

Eine der Hauptursachen ist und bleibt das Ungleichgewicht im Hormonhaushalt des weiblichen Organismus. Wobei man sich aber auch vor Augen halten muss, dass es nicht nur Frauen mittleren Alters betrifft oder diejenigen die hormonelle Verhütung oder Medikamente benutzen. Es ist leider das Problem von 90% der Frauen weltweit.

Aus medizinischer Sichtweise ist die Cellulite eine Stoffwechselerkrankung. Diese entsteht durch eine Dysfunktion der Lymphdrüsen. Diese bewirkt, dass Reste des Stoffwechsels sich im Fett ansetzen anstatt vom Körper ausgeschieden zu werden. Diese Zellen, die sich im Bindegewebe befinden vergrößern sich dann um ein vielfaches was diese unebene Erscheinung schafft. Weil die Hautoberfläche einer Orange gleicht, nennen wir sie Orangenhaut.

Cellulite Behandlungen?

Mittlerweile gibt es so viele Behandlungsmöglichkeiten, sodass man nicht weiss, was nun gut ist und was nicht. Eins ist klar – alle Behandlungen gegen Cellulite sind teuer und müssen gut überlegt sein. Eine Cellulite Behandlung kann nämlich das Aussehen der Haut am Unterkörper schwer negativ beeinflussen. Einen guten Überblick darüber, wie du die Cellulite behandeln solltest und wie nicht, kannst du hier lesen. In dem Artikel erfährst du 5 Schritte, um deine Orangenhaut weg zu bekommen.

Kosmetik Industrie…

Die Werbungen der Kosmetikriesen sind hier mit Vorsicht zu genießen. Sie werben mit sichtbarem Erfolg nach nur einer Woche Anwendung. Dass das Fett wie Butter von den Hüften schmelzen würde. Doch nur was lange währt wird endlich gut. Und das einzige was schmilzt ist unser Guthaben auf unseren Konten. Dabei sind die Hausmittel oft mindestens genauso gut und um ein vielfaches günstiger.

Zuerst muss man sich seine Ernährungsweise ansehen. Wenn wir dem Körper gutes zuführen, dann kann er gut arbeiten. Wenn nicht, dann sehen wir eben unerwünschte Ergebnisse. Zuerst gilt es den Stoffwechsel mit den richtigen Antriebsmitteln anzukurbeln. Es sollte also alles in einem angemessenen Verhältnis dabei sein. Buntes Gemüse und Obst, dunkles, körniges Brot und eiweißreicher Fisch und mageres Fleisch, sowie pflanzliche Öle und frische Kräuter. Oft vernachlässigen wir diese Elemente durch unsere Lebensweise. Durch halbfertige Nahrungsmittel und einer einseitigen Ernährungsweise.

Lymphdrainage hilft gegen Wassereinlagerungen

Oft kommt auch der Flüssigkeitshaushalt aus der Waage. Ein Mensch braucht mindestens in etwa 2 Liter Flüssigkeitszufuhr täglich. Je mehr Masse man hat desto mehr. Am gesündesten ist stilles Wasser, aber auch Schorlen und Tees tun den Job.

Massagen kurbeln unseren Stoffwechsel an. Obwohl die Massagen bei einer Kosmetikerin viel bequemer und entspannender sind, tun es auch die heimischen. Am besten erzielt man den gewünschten Erfolg mit einem Massagehandschuh oder einer Massagebürste. Die Stellen die von Cellulite betroffen sind, werden mit kreisenden Bewegungen und gleichzeitigem leichten Druck Richtung Herz massiert. Man kann sich ruhig eine gute halbe Stunde dafür Zeit nehmen nach dem Bad oder der Dusche.

Und weil wir gerade bei heimischen Mitteln sind. Schmeißen Sie Ihren Kaffeesatz nicht weg. Denn Kaffee mit Zucker ist nicht nur zum Wach werden gut. Man kann diesen Kaffeesatz nach Beigabe von einem Teelöffel Zucker und etwas Öl nach Wahl, zu einem wirkungsvollen Peeling mischen. Wenn Sie etwas genauer hinsehen haben die meisten Anti-Celluliteprodukte Koffein als Inhaltsstoff angegeben. Und wir schmeißen täglich so viel davon weg!

Dieses Peeling sollte mindestens 2 mal die Woche angewendet werden und erste Erfolge sieht man nach etwa einem Monat.

Um den Effekt zu verstärken kann man das noch mit Wechselduschen kombinieren, da man das ganze Peeling sowieso wieder runter waschen muss.

Wenn man nicht allzu empfindlich gegen Schmerzen ist kann man auch eine Unterdruckmassage zu Hause durchführen. Dabei kann man sich Saugnäpfe aus der Apotheke besorgen. Außerdem braucht man auch ein Körperöl um ein besseres Gleiten zu gewährleisten. Als Nebeneffekt pflegt es die Haut auch entsprechend. Die Unterdrucksaugnäpfe bewegt man dann auf und ab auf der Hautoberfläche. Das kann anfangs sehr schmerzhaft sein, aber nach einer Zeit lockert sich die Haut auch auf und es wird immer erträglicher. Wer schön sein will muss leiden! Das wussten unsere Großmütter schon. Dafür sieht man erste Effekte schon nach den ersten paar Anwendungen.

Sport?

Regelmäßige Bewegung verhindert auch, dass Flüssigkeiten sich stauen. Es müssen keine Marathonläufe sein. Es reicht schon wenn man ab und zu mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt oder den Fahrstuhl gar nicht mehr benutzt. Es geht hierbei um Beharrlichkeit und Regelmäßigkeit.

Wenn man wirklich keine Effekte sieht kommt man um die Dienste einer professionellen Kosmetikerin nicht mehr herum. Sie haben viel Erfahrung mit verschiedenen Methoden und nach einer ausführlichen Beratung kann man das beste für sich heraus suchen.

Aber Kopf hoch! Die meisten Männer wissen nicht mal was Cellulite ist und es stört sie auch gar nicht. Nur wir Frauen sind überkritisch miteinander.

Wenn man einen Menschen begegnet, schaut man ihm im Normallfall zuerst in sein Gesicht. Dementsprechend fällt einen die im Gesicht zentral liegende Nase direkt auf. Diese hat einen großen Einfluss auf das ästhetische Aussehen des Gesichts. Das Gesicht kann so proportional sein wie es will; mit einer schiefen oder krummen Nase wirkt es nicht mehr schön.

Aus diesem Grund wenden sich immer mehr Menschen an einen Schönheitschirurgen, welcher die Nasen richten soll. Rihanna und J-Lo – sie haben beide eine tolle Figur, ein schönes Gesicht und doch haben Sie es auch machen lassen.

Die Celebrities können sich natürlich die teuersten Ärzte leisten, was für den „Normalbürger“ nicht in Frage kommt.

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Und doch gibt es auch für den kleinen Beutel eine Möglichkeit, eine schöne Nase zu bekommen. Schauen Sie sich auf dieser Webseite um, um den besten Nasenspezialisten in Ihrer Umgebung zu finden. Ob Berlin, Hamburg oder München – dort finden Sie die besten Empfehlungen. Die Kosten werden gering gehalten, doch hier sollte man auf keinen Fall sparen – denn man bekommt das, wofür man zahlt.

Diese Korrekturen können vielseitig sein: egal ob eine Verkleinerung (Beispiel) oder eine Begradigung, heutzutage ist alles möglich. Eine korrigierte Nase stärkt vor allem aber das Selbstvertrauen, da Patienten nun ohne Scham in die Öffentlichkeit treten können. Eine Operation dieser Art muss aber nicht nur ästhetische Gründe haben. Chronische Krankheiten wie Atmungsbeschwerden durch die Nase oder ähnliches können ebenfalls beseitigt werden.

Aufgrund der Individualität von Nasen ist eine Nasenkorrektur keineswegs ein einfacher Eingriff, doch er gehört mittlerweile zu einem Routineeinsatz eines plastischen Chirurgen, weshalb das Risiko eines misslungenen Eingriffs relativ gering ist. Kein Körperteil wird aus ästhetischen Gründen öfters gerichtet als die Nase, weshalb sich auch viele Chirurgen auf diesen Eingriff spezialisiert haben. Bei kleineren Eingriffen kann die Operation ambulant und nur mit örtlicher Betäubung durchgeführt werden. Bei kompletten Richtungen der Nase wird jedoch eine Vollnarkose benötigt. Im Normalfall dauert keine Operation länger als 3 Stunden und nach einem erfolgreichen Eingriff darf man bereits nach nur einem Tag Aufenthalt die Klinik verlassen. Zur Unterstützung der Heilung wird eine Gipsmaske ein bis zwei Wochen lang getragen werden müssen.

Vor jeder OP findet ein Beratungsgespräch mit dem zuständigen Chirurg statt, welcher Patienten über die Durchführung und möglichen Risiken nochmals ausführlich aufklärt.

Nasenkorrekturen aus ästhetischen Gründen werden normalerweise erst nach Erreichen des 17. Lebensjahres durchgeführt, da sie sich davor noch in der Wachstumsphase befinden. Jedoch sind davon abgesehen Schönheitsoperationen jeglicher Art Teenagern nicht zu empfehlen. Prinzipiell gilt, dass man nicht an Geld sparen, sich sondern für erfahrene Chirurgen entscheiden sollte, da so ein gelungenes Ergebnis nahezu garantiert ist. Lange Erfahrung ist bereits im Beratungsgespräch vorteilhaft, da so die Einschätzung der Umsetzbarkeit der Kundenwünsche besser ist als bei unerfahrenen Chirurgen.

Ein informativer Kurzfilm:

Der Ablauf einer üblichen Nasenkorrektur startet mit dem Röntgen der Nase sowie mit dem darauf folgendem Beratungsgespräch. Schließlich wird der Patient in Narkose versetzt und Schnitte werden in die Schleimhäute der Nase durchgeführt, da so oberflächliche Narben vermieden werden. Durch diese Einschnitte gelangt der Chirurg an das Nasenskelett und kann dieses nach Belieben Formen. Nach dem Zusammennähen der Schnitte erfolgt nur noch der Heilungsprozess, welcher durch die bereits erwähnte Maske abgesichert und unterstützt wird. Die anfänglich starken Schwellungen reduzieren sich täglich, bis schließlich nach knapp 10 Tagen das vollendete Werk zu sehen ist.